W4 Marketingblatt

MARKETINGBLATT

    E-Commerce: mobile wird gebummelt, am Desktop wird geshoppt


    Smartphones sind aus unserem Alltag schon lange nicht mehr wegzudenken. Genutzt werden ihre unzähligen Funktionen für diverse Anliegen: Navigation, Kommunikation und natürlich für Online-Shopping. Die Mobilgeräte befinden sich kontinuierlich auf dem Siegeszug, was das Online-Stöbern betrifft. Doch die aktuellen Zahlen verdeutlichen: Die meisten Käufe werden noch immer über den Desktop abgeschlossen. Wie ist das zu erklären?

    Warum der Kaufabschluss nicht mobil erfolgt

    Die fortschreitende Digitalisierung macht auch vor Unternehmen und deren Filialen nicht Halt. Ende 2017 übertraf der Datenverkehr über das Smartphone erstmals den der Desktops. Der globale E-Commerce läuft daher grösstenteils über mobile Endgeräte ab, jedoch kristallisierte sich heraus, dass vor allem hochpreisige Einkäufe vorzugsweise auf dem Tablet bzw. dem Desktop vorgenommen werden. Dass zunehmend Mobile Devices zur Produktsuche sowie Entscheidungsfindung genutzt werden, lässt sich vor allem mit zeitgenössischen Trends, wie Home Office und Remote Office erklären. Aber auch in der Strassenbahn, im Flugzeug oder im Wartezimmer werden mobile Geräte bevorzugt.

    Kunden setzen nahtlose Prozesse voraus und erwarten positive Einkaufserlebnisse. Zahlreiche Unternehmen bieten daher responsives Webdesign in mobilen Web-Browsern oder innerhalb von Apps. Komplizierte Bestellbögen, Stolpersteine im Einkaufsprozess oder zu lange Ladezeiten von Webseiten schrecken Kunden ab. Hinzu kommt die erhebliche Dichte an Millennials, die schon heute und auch in Zukunft den klassischen Unternehmenskunden ausmachen. Sie kennen den Markt und die technischen Möglichkeiten, sind schnelle E-Commerce-Prozesse gewohnt und setzen nahtloses Navigieren voraus. Webseiten mit Schwächen identifizieren sie schnell und meiden sie, wenn diese ihren Ansprüchen nicht entsprechen.

    Oft werden die gewünschten Standards jedoch bloss in der Desktop-Variante von Unternehmen umgesetzt. Die Produkte sind schneller zu finden, die Seiten kundenfreundlich und die Bezahlvorgänge einfacher, als in der mobilen Version.

    Ohne Mobile geht es nicht

    Trotzdem ist hervorzuheben, dass Unternehmen nicht auf responsives Design und die Optimierung des Shops für mobile Endgeräte verzichten sollten. Mobile ist ein Muss! Der Trend von Online-Einkäufen geht dahin, dass der erste und zweite Kontakt mit dem Shop meist mobil erfolgt und erst der Abschluss via Desktop stattfindet. Wer seine mobile Customer Journey von Stolpersteinen befreit und dem Shop ein adäquates Design auf allen mobilen Geräten bietet, wird im Zuge der Digitalisierung die Früchte dieser Arbeit ernten – sowohl im E-Commerce-B2C als auch -B2B Bereich!

    Durch eine effiziente Gestaltung, die Implementierung innovativer Shop-Lösungen und reibungsloser Einkaufs-Prozesse erschaffen Sie mit Hilfe eines Produktinformationsmanagement-Tools ein Backend-System, mit dem Sie kostbare Ressourcen sparen und schnelle E-Commerce-Seiten erschaffen. Ein hohes Mass an Effizienz erreichen Sie dabei vor allem mit der Automatisierung von Arbeitsprozessen, die die Vertriebsmitarbeiter entlasten.

    Tags: Mobile Marketing e-Commerce

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